Kategorie: Tagebuch

Like a Hurrican

Haben wir jetzt endlich die Sarcastaball-Phase hinter uns gelassen? Ich bin es nämlich leid Sarcastaball zu spielen, (if you know what i mean) nur weil mein Umfeld keine Eier in der Hose hat mir zu sagen, wenn ich anscheinend mal wieder was vergessen habe, auch wenn ich offen und ehrlich zugeben muss, dass es mich…

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Valentinstag #29

Jetzt habe ich anscheinend nie wieder meine Ruhe, aber was soll ich da schon machen? Sind wir doch mal ehrlich; rückblickend habe ich doch mein ganzes Leben diesem niedrigem Dings gewidmet – ist ja nicht so, als ob ich das nie geahnt hätte. Und dabei habe ich noch so viele Themen, die ich noch zu…

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Das war’s

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich das Problem angehe. Ich weiß es immer noch nicht. Ich habe es versucht zu verdrängen, ich habe versucht es zu akzeptieren, ich hab es versucht für meine Zwecke zu benutzen; aber nichts hilft. Ich weiß nur, dass ich so nicht weiter machen kann. Ich fühle mich körperlich angewidert…

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About life with and without

Irgendwann habe ich mal erzählt, dass ich mich mit bestimmten Themen zurückhalte, weil ich ja noch ein Buch schreibe nebenbei und mittlerweile checke ich, dass dadurch die Qualität meiner Blogposts nachlässt. Es ist, als würdest ihr einem Staffellauf zusehen und nur die Staffellaufstabübergabe mitkriegen und nicht die zurückgelegten Meter, die ich mir zusammendenke und lasse…

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Tausend Farewells

Ich bin nicht genauso wie du. Ich kam nämlich gerade von einer 48 Stunden Woche, zu Hause gerade noch so ein paar Zeilen geschrieben und sonst jeden Abend vor dem Fernseher eingeschlafen wie so ein altes Sitcom-Klischee von einem schlecht gelaunten Familienvater, der schlafend beim Freitagabendfilm im Fernsehsessel von den Kindern mit Spielzeug dekoriert wird…

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Give a little

Vor ein paar Monaten habe ich noch einer Freundin sowas geschrieben wie: „Mir ist mittlerweile egal, was mit mir passiert.“ und; – fuck, das soll erst ein paar Monate her sein? Ich fühle mich in diesem Jahr, mit der ganzen Scheiße, die mir zugestoßen ist, um mindestens zehn Jahre gealtert. Danke dafür. Auf jeden Fall,…

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Zum Tag der deutschen Einheit

Jetzt würde ich gerne in eine Radioshow oder Talkshow eingeladen werden und das Konzept besprechen, dass ich in meinem letzten Text angerissen habe, denn ich hatte nicht mit so einer Reaktion der Ladenbesitzer gerechnet – ich bin überrascht, fühlte mich aber ehrlich gesagt auch etwas überrumpelt; im positiven Sinn. Das fing morgens beim Bäcker an,…

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Stellvertreterkonflikte

Die Hambacher Forst-Situation ist eine Sache, die uns als Gesellschaft prägen wird, könnte man sagen, wenn man an so einen Mist glauben würde. Natürlich ist es unumstritten, dass dieser zivile Ungehorsam gegen geltendes Recht, obwohl eine Sache gesetzlich geschützt ist, trotzdem moralisch falsch ist und deshalb das Engagement der Zivilbevölkerung verdient, nur einer von vielen…

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Tagebucheintrag # 231

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr in einer vollen Großraum-Disko steht und der Techno-Bass brummt in eurem Kopf, in dieser Gegend eures Kopfes, die ihr sonst nie beachtet und stellt fest, dass es darin eine gähnende Leere gibt, die sonst nie auffällt und ihr fragt euch auf einmal, ob diese Leere immer da ist oder…

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Wilder Mind

Ich war gerade im Garten eine rauchen und habe den Wolken dabei zugesehen, wie sie sich langsam vor den Mond geschoben haben und musste aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund daran zurückdenken, dass ich, als ich beim letzten Mal mit einer Frau geschlafen habe, angefangen habe zu kichern. Nicht unbedingt laut zu lachen, aber zu kichern,…

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PINS – (like) Young girls

Ich bin in einer etwas seltsamen Stimmung. Seit Tagen habe ich mich auf einen D&D-Abend mit Freunden gefreut, endlich mal wieder Blödsinn labern und uns einfach mal wieder selber feiern für all unsere Niederlagen und Enttäuschungen der letzten Wochen, einfach wieder gemeinsam Idioten sein und über schlechte Witze lachen, ein paar Bier trinken und so’n…

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Wie schreibst du?

Sobald Autoren unter sich sind, reden sie darüber, wie sie schreiben – jedenfalls nehme ich das an. Ich kenne nämlich noch keine anderen Autoren persönlich, – außer natürlich die vagen Internetbekanntschaften – dafür lese ich um so mehr über andere Autoren, Bücher von Autoren, die darüber schreiben, wie sie schreiben. Und die wenigsten schaffen es…

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Nachmittagsgedanken

Ich frage mich, wie sich Neil Hilborn bloß auf die Bühne stellen kann und „you can’t be depressed“ vortragen kann, wenn ich mich nicht mal mehr traue meinem Bruder davon zu erzählen, dass ich es merkwürdig finde, dass die Schauspielerin, die Romy Schneider in „3 Tage in Quiberon“ spielt, im Film geht es um Romy…

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Wort zum Sonntag

Ich habe nie verstanden, warum man zu Kindern, speziell zu Jungs, sowas sagen sollte wie: „Toughen up, Boy! – Die Welt ist grausam und du musst darauf vorbereitet sein Schläge wegzustecken, aufzustehen und weiterzumachen.“ – sollten wir nicht lieber anfangen die Welt besser zu machen, statt unsere Kinder abzuhärten, die Welt weicher machen? Was wir…

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Die letzte Party

Im Wartezimmer notiere ich mir die Titelstory vom Spiegel KRISE, darunter ALLES GUT, SO WIE ES IST der Brigitte, SCHNELL SCHÖNE MUSKELN des Men’s Health und WUNDERBAR WEIBLICH der Donna für zukünftige Texte, als mich wieder ein trockener Hustenreiz erfasst und durchschüttelt. Irgendwas haben die Gespräche im Wartezimmer an sich, dass ich mich an die…

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