„Warum Black Dynamite der beste Film aller Zeiten ist“

„Gott, sind wir aber gut informiert.“, fasst Philip mit einem leicht sarkastischen Unterton unsere Diskussionen über die letzten Attentate, Ungarn und China zusammen. „Ja, ne? – – Man könnte uns glatt als Talk-Show Gäste zur aktuellen politischen Lage einladen.“, fällt mir nur als Konter ein; dabei weiß ich ganz genau, dass das in letzter Zeit nicht meine Stärke ist – jedes Mal, wenn ich von politischen Themen anfangen will, klinge ich wie ein Schuljunge, der seinen auswendig gelernten Text vorträgt.

Ich bin aber auch nicht in Hochform. Jan’s Geschichte lässt mich nämlich nicht kalt, es beschäftigt mich leider noch immer. Er erzählte uns von dieser Podiumsdiskussion, über die Verfolgung und Auslöschung der Sinti und Roma während des 2ten Weltkrieges, und dass er da mit einer Rednerin, die über die Rolle der Frau darin philosophiert hatte, im Nachhinein noch gerne was trinken gegangen wäre. „Weil sie so kompetent wirkte?“ „Weil ich sie scharf fand!“, lachte er und da ich auf seine Antwort meiner Frage wie von einem Blitz getroffen zusammen gezuckt bin, antwortete Philip nur in den luftleeren Raum, der sich jetzt zwischen Jan und mir gebildet hatte: „Wenn sie da für die Rechte der Frauen eingetreten ist und du sie hinterher anbaggerst, weil du sie scharf fandest, untergräbt das ihre ganze Arbeit.“

Um mich abzulenken, drehte ich mir nur eine Zigarette und dachte bei mir: „Mich auf meine Fehler hinweisen, das konntet ihr auch schon mal subtiler.“, und weil mich jetzt wieder alle im Café beobachteten, wie ich wie ein kleiner Junge vor einer viel zu komplizierten Mathe-Aufgabe sitze, dachte ich bei mir noch dazu: „Mist, so wolltest du doch gar nicht mehr rüberkommen.“

„Wisst ihr, dass Johnny Depp beim Dreh des neuen Fluch der Karibik-Teils einen Knopf im Ohr hat, weil er ständig betrunken ist?“, fragt Jan, um meine Aufmerksamkeit zu erlangen. „Weil er sonst mit dem Text durcheinander kommt.“, lacht er. „Ja, kein Wunder. – – Um Hank Moody zu zitieren: Ein Film, der auf einer Freizeitaktivität beruht, kann nicht gut werden.“, zucke ich nur mit den Schultern. „Ach, der 1te Teil davon war doch ganz gut.“, entgegnet Jan nur. „Wisst ihr, ich bin … ich glaube, ich hab den dritten oder vierten Teil als Raubkopie gesehen und gar nicht mitgekriegt, dass da eine ganze halbe Stunde in der Story fehlte.“, lacht Philip vorbereitend auf seine eigene Geschichte und ich kann mir das Schmunzeln auch nicht verkneifen, schließlich kenne ich die Geschichte schon und kann immer noch darüber lachen, dass er den ganzen Teil mit der Befreiung von Calypso nicht mitgekriegt hatte und nur im Nachhinein durch Gespräche mit Anderen erfuhr, dass zwischen dem Die Schiffe fahren zum Angriff und Dem großen Wasser-Wirbelsturm-Kampf, wo sich die zwei Schiffe gegenseitig runterziehen, beschießen noch ein ganzes Stück Geschichte kommt.

„Ich bin beim letzten Fluch der Karibik-Teil im Kino eingeschlafen, weil er sooooo langweilig war.“, werfe ich nur in die Diskusion ein. „Wow! Das muss man erst mal schaffen in einem Action-Movie.“, lacht Jan. „Und das lag nur zum Teil daran, dass ich betrunken war.“, ziehe ich es wieder ins Lächerliche.

„Kommt eigentlich jetzt gleich noch Bastian?“, frage ich, um davon abzulenken, dass Jan weiterhin über Johnny Depp ablästert, er kann sich wahrscheinlich den Text so schlecht merken, weil er ständig besoffen ist, unter Anderem auch deshalb, weil ihn seine Frau wieder mal verlassen haben soll.

„Wollt ihr noch was?“, fragt die Kellnerin. „Noch zwei große Bier und ich hätte gerne die Kartoffelecken mit Kräuterdip, danke. – – Ich hab seit heute Morgen nichts mehr gegessen. War ja gerade noch bei Versicherungsvertretern und – lustige Geschichte: Der Auszubildende hatte mich per Whatsapp angeschrieben, ob ich noch Fragen hätte oder ob er schon alles vorbereiten könne und ich hatte ihn dann kackendreist gefragt, was vorbereiten? Unterschreiben werde ich erst mal nichts. – – Und bei der Begrüßung hat er mir die Eingangstür in die Hacken gehauen und sich entschuldigt, dass er da wohl zu voreilig war. – – Gott; ich hoffe, er hat wegen mir nicht allzu viel Anschiss bekommen. Ich hätte auch so noch nichts unterschrieben.“, erzähle ich und Philip lehnt sich zurück, überschlägt die Beine und dreht sich eine Zigarette. „Mit was für Tricks die arbeiten.“, ist Jan nur fasziniert.

„Ich hasse es, in der Öffentlichkeit zu essen; ich fühle mich immer beobachtet. Egal, welchen Move ich mache, Leute scheinen mich zu verurteilen mit ihren Blicken.“, flüstere ich Philip zu, als ich mir die ersten Kartoffelecken in den Mund schiebe, der nur mit den Schultern zucken kann: „Da kann ich dir leider auch nicht helfen, da musst du jetzt wohl oder übel durch.“

„Und das Geilste ist ja.“, fange ich wieder an, lehne mich zurück, überschlage die Beine und drehe mir noch eine Zigarette: „Der Versicherungsfutzi hat die ganze Zeit versucht meine Bewegungen nachzumachen. Wenn ich mich so hingesetzt habe, hat er es auch gemacht und wenn ich so gemacht habe, hat er auch so gemacht und immer versucht meine Bewegungen zu simulieren; um Verbundenheit auszudrücken und mich einzulullen. – – Sowas lernen die ja.“, lache ich und da Philip hochguckt, mich anguckt und fragt: „So wie du gerade bei mir.“, entgegnet Jan nur: „Was bei dir natürlich umso schwieriger ist, wenn du mal wieder deine Zuckungen hast.“, was ich aber ignoriere.

„Ich würde ja heute bei Bastian crashen, aber seine Freundin hasst mich wahrscheinlich nach unserem letzten Besuch im Sommer.“, fängt Jan ein neues Thema an. „Ha, warum das denn? – Dich? – – Ich hab mich beim letzten Mal richtig blamiert. Ich bin mit Arne rein in die Wohnung und weil ich so erschöpft war vom langen Treppensteigen, setzte ich mich einfach in irgendeinen Sessel ins Wohnzimmer, wo sie halt auch saß, und war nur froh, irgendwo zu sitzen und als Arne sie begrüßte, bin ich nochmal aufgestanden, hab ihr auch freundlich die Hand gegeben und mich dann umgedreht und die Schaufenster-Puppe, die die Beiden in ihrem Wohnzimmer haben, auch begrüßt und mich bei der Schaufenster-Puppe entschuldigt, dass ich sie nicht begrüßt hatte. Damit hab ich seine Freundin wohl unterbewusst mit einer Schaufenster-Puppe verglichen; was ich nicht wollte! – – Halt nur so Dinger, die man falsch verstehen konnte.“

„Da kommt übrigens gerade Bastian.“, zeigt Jan mit dem Kopf die Straße herunter, dieser setzt sich zu uns, nimmt ohne zu fragen mein neues Bier und ein paar meiner Kartoffelecken. „Ja, bedien dich ruhig. Ist ja nicht so, als wäre das etwas, woran ich seit mehreren Jahren gearbeitet habe und das mir Anerkennung und Aufmerksamkeit einbringen soll.“ „Sprichst du wieder in Rätseln?“, fragt Jan nur und fängt wieder davon an, dass er die Promotionsstelle nicht bekommen hat und sich deshalb wegschießen möchte und eigentlich keine Pläne für heute hat und natürlich froh ist, Bastian mal wieder zu sehen.

Erst jetzt fällt mir der Gitarrenspieler auf, der ein paar hundert Meter von uns entfernt die Straße runter die ganze Zeit einen Backround-Sound á la The Beatles produziert. Kleine Kinder fragen ihre Eltern nach Kleingeld, um es in den Gitarrenkoffer zu werfen, ältere Frauen bleiben stehen und fühlen sich an ihre Jugend erinnert und junge, verliebte Pärchen liegen sich bei While my guitar gently weeps in den Armen.

„Ich hab gerade Urlaub, Prüfungsurlaub. – – Falls ihr was starten wollt, bin ich dabei; falls nichts läuft, fahr ich halt wieder nach Hause.“, lasse ich dehalb mehr nebensächlich in die Diskussion fallen. „Prüfungsurlaub?“ „Urlaub, um mich auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Die sind demnächst.“ „Deshalb bist du auch gerade hier.“, schüttelt Philip den Kopf, ahnend, was für ein Rattenschwanz an Verwaltungsverantwortung da mitschwingt, wenn das wieder irgendwelche Paragraphenschwinger mitkriegen. „Man kann auch nicht den ganzen Tag lernen.“, erkläre ich, dabei scheint er es erstmal zu belassen.

„Ja, wenn ihr noch irgendwas starten wollt, wünsch ich euch noch viel Spaß! – – Ich werd‘ mich dann aber mal verabschieden.“, meint Philip. „War schön, dich mal wieder zu sehen.“, umarme ich ihn. „Ja, dito. Kommt gut nach Hause.“, sagt er uns und seltsamerweise muss ich jedes Mal bei Dito an dieses Pokemon denken. „Du aber nicht.“, haut er mir auf den Oberarm, als ahne er, dass ich mich wieder in meine eigene Welt zurückziehe und Verbindungen ziehe zwischen Dingen, die im echten Leben keine Rolle spielen sollten. „Weil du ja jetzt noch zu Bastian gehst.“, lacht er und winkt uns zum Abschied.

Auf dem Weg in seine Wohnung muss ich pissen und geh ins nächstbeste Lokal und als ich vom Klo komme, fällt mir auf einmal auf, dass Kettcar läuft und eine Horde von jungen Menschen kommt fast gleichzeitig zur Tür reingeplatzt, sodass ich mich an ihnen vorbeidrängeln muss, um wieder nach draußen zu gelangen und ich höre eine nur sowas enttäuscht sagen wie: „Ich glaube, der war nur pissen.“

Draußen auf der Straße spreche ich Bastian darauf an, dass drinnen auch Kettcar läuft und er meint: „Krass! – – Kettcar scheint mittlerweile wirklich überall angekommen zu sein. Wusstest du, dass die Leute von Kettcar, ich glaube mit but alive, einer Punkband, angefangen haben und derzeit auch eine Skaband am Laufen haben: Rantanplan?“ „Ne, wusste ich nicht. – – Werd ich mir aber merken.“, versuchen wir mit Jan Schritt zu halten; der gibt mal wieder ein extremes Tempo vor und hechtet zur nächsten Bushaltestelle. „Wie hieß der Film, den du mir gerade noch empfehlen wolltest?“, greife ich unser Gespräch nochmal auf. „The Nice Guys.“ „Ok, steht nun auf meiner Liste. – – Was dir übrigens gefallen könnte: Captian Fantastic. Ich mag den Soundtrack Sweet Child O Mine, ist so eine anrührende Version.“ „Ja, von dem Film hab ich bis jetzt auch nur Gutes gehört!“, entgegnet er.

Als wir oben in seiner Wohnung ankommen, läuft Germanys Next Schrott Model. Ohne Ton. „Warum denn ohne Ton?“, frage ich. „Weil wir uns gerade unterhalten haben.“, fängt Bastians Freundin an. „Boah, da denken immer alle, ich sei super fit; aber ernsthaft, diese Treppen bringen mich noch mal um.“, lasse ich mich in einen Sessel fallen. „Niemand denkt, dass du fit wärst.“, lacht Jan mich aus und Bastians Freundin steht auf und geht aus dem Zimmer.

Meinen fragenden Blick antwortet Jan mit einer Whisky-Flasche, die er aus seiner Tasche zaubert, sodass es mir erst mal egal ist. Als sie wieder ins Zimmer kommt, hat sie einen Bademantel an und steht mehr im Türrahmen, als dass sie anstalten macht, sich zu uns zu setzen, während noch immer der Fernseher ohne Ton läuft, was sie dazu veranlasst, über das Bild der Frauen in diesen Sendungen herzuziehen und das Heidi Klump durch ihre Shows mehr kaputt macht, als dass sie irgendwas erreicht, was für mich mittlerweile doch schon alter Tobak ist.

„Du hast doch bestimmt von diesem Film Embrace gehört, oder?“, frage ich sie deshalb, um ihren Rant in eine bestimmte Richtung zu lenken. „Nein, wieso?“, fragt sie deshalb wie auf dem falschen Fuß erwischt. „Ein Film über Body Shaming.“ „Du meinst gegen Body Shaming.“, korrigert mich Jan. „Genau, danke. – – Es geht um ein weibliches Model, dass wohl immer alles getan hat, um sich den gesellschaftlichen Normen anzupassen und irgendwann einfach beschloss, sie wäre lieber glücklich, statt schlank. – – Ich finde es einfach nur schade, dass es so einen Film geben muss, der jungen Mädchen und Frauen zeigt, dass sie nicht in Größe 32 reinzupassen haben, wenn sie es nicht möchten.“ „Naja, dass ist wie mit Männern und dem Weinen. Auch gesellschatlich indoktriniert.“, haut mich Bastian von der Seite an und reicht mir die Kekse.

„Genau, in Polen zum Beispiel, das erzählte mir letztens eine Freundin, wird jungen Mädchen beigebracht ihre Teller nicht leer zu essen, auch wenn sie noch Hunger haben, weil es sich ja nicht gehört, als junge Frau Hunger zu haben. – – Sowas ist einfach nur absurd.“ „Ja, klar!“, gebe ich ihr Recht. „Genauso der Taschenwahnsinn! – Die Mode-Industrie ist doch dazu ausgerichtet, Frauenhosen mit nicht-funktionierenden-Taschen auszustatten, damit sie sich Trage-Taschen in jeglicher Form und Farbe kaufen, am besten noch passend zu ihren Schuhen.“, unterhalte ich mich mittlerweile mit ihr alleine.

Sie entschuldigt sich kurz und kommt nach ein paar Werbeunterbrechungen, in denen wir Werbung-Raten spielen, wieder und hat ihre dicken Socken ausgezogen und eine Tasse in der Hand. Anscheinend ist ihr nicht mehr so kalt; wobei ich das trotzdem komisch finde, schließlich kenne ich fast keine Frau, die zu Hause nicht in dicken Socken rumläuft, weil ihre Füße kalt sind.

Sie scheint meinen forschenden Blick wohl zu bemerken und fängt an von den verformten Füßen der Stars und Sternchen zu reden, die sich für den roten Teppich in diese zu engen High Heels quetschen, sodass ich eine Geschichte über diese Rocker-Band raushaue, die ich mir aufgespart hatte: „Das Krasseste, was ich in letzter Zeit in Bezug auf High Heels mitgekriegt hatte, war diese Rezension zu einer weiblichen Gitarristin, in der es ungefähr so ging: Sie spielt einzigartig, wie eine Göttin an der Gitarre, wie Jimi Hendricks, und das in High Heels!“

„Und das soll eine Herausforderung sein?“, fragt Jan, der anscheinend die ganze Zeit auf Sparflamme lief und erst jetzt wieder dazu geschaltet hat, wie aus einem Traum erwacht und das Erstbeste sagt, was ihm in den Kopf kommt. „Na klar! Hast du schon mal auf High Heels gestanden? – – Vor allem den ganzen verdammten Tag?“, ist Bastians Freundin fast froh, den ganzen Mist endlich loszuwerden.

„Das wusste ich wirklich nicht.“, entschuldigt sich Jan und als Bastians Freundin sich entschuldigt, uns noch einen schönen Abend wünscht, fährt Jan zur Hochform auf: „Ich hab letztens übrigens einer Freundin von dieser Show erzählt, die auch D&D-Rollenspiele macht und ich kam nicht mehr auf den Namen. – – Wie hieß der Typ nochmal? Ich glaube, das hab ich vergessen.“

„WAAAAASS!?“, bin ich übertrieben perplex. „Dan Harmon, der Co-Creator von Rick and Morty hat eine D&D-Show, wo sie ungefähr das machen, was Rocketbeans auch versucht. Davon hatte ich dir doch bei unserem letzten D&D-Abenteuer erzählt. – – Also wirklich mal, ich spar mir solche Details extra auf für mein nächstes Buch und du posaunst sowas rum. – – Tz, tz, tz, tz.“, entgegne ich nur und mache mir wieder mein Glas voll, frage Bastian nach Abendbrot, Butter und Käse, Brot und Brotmesser und dergleichen.

„Weißt du, was auch eine geile Fähigkeit wäre?“, fängt sich Jan ziemlich schnell wieder. „Leute in Butter zu verwandeln. Dass du die Fähigkeit hast, Leute in Butter zu verwandeln, wäre eine coole D&D-Fähigkeit.“, lacht er jetzt und hält mir sein Getränk zum Anstoßen hin. „Gibt es eigentlich noch Kekse?“, fragt Jan und als er diese Frage stellt, schiebe ich mir genüsslich den letzten Keks in den Mund, sodass Jan nur sowas sagt wie: „Sag nichts. – –  Stefan hat gerade den letzten Keks gegesssen, oder?“

„Was gucken wir denn jetzt?“, fragt er aber im nächsten Moment, als wäre nichts weiter dabei. „Wie wäre es mit Napoleon Dynamite?“, fragt Bastian. „Fun fact. Eine Freundin hat mich letztens mit Napoleon Dynamite verglichen und erst hab ich das als Kompliment verstanden, bis ich begriff, wer eigentlich Napoleon Dynamite war.“, lacht Jan wieder, sodass er mir eine glasklare Vorlage bietet: „Du hast wahrscheinlich gedacht, sie meinte Black Dynamite?“ „Ich hab die Idee, lass uns die erste Hälfte Napoleon Dynamite gucken und die andere Hälfte dann Black Dynamite.“, kriegt er sich nicht mehr ein.

„Ich glaube, ich schreibe demnächst einen Blogeintrag zu: Warum Black Dynamite der beste Film aller Zeiten ist.„, greife ich zu meinem Smartphone. Von Jan kommt nur noch erschöpft: „Auf die Argumentation bin ich aber mal gespannt!“ „Wisst ihr, ich und meine Jungs zu Hause haben diese Tradition, dass wir uns nach ein paar Bier in der Stadt immer vom Döner-Laden um die Ecke was zu futtern holen und seltsamerweise schmeckt es an den Abenden, wenn ich mit ihnen unterwegs bin, immer am besten; keine Ahnung warum.“, mache ich mir wieder mein Getränk voll und Bastian lässt den Film ablaufen.

Kurzgeschichte

Stefan Schürrer View All →

Autorenseite:

https://de-de.facebook.com/StefanSchuerrer

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: